Alle Inhalte zum Thema "Bienen"

Materialien: Kosten und Leistungen von Ökosystemen (GS)

17. Mai 2012
Preisschilder und Schild eines Naturschutzgebietes

Was leisten Ökosysteme? Wie teuer sind ihre Leistungen? Die Schüler und Schülerinnen machen sich mit den finanziellen Dimensionen von Ökosystemen vertraut: Sie ordnen drei verschiedenen Ökosystemen passende Preisschilder zu.

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Hintergrund: Ökosysteme haben ihren Preis

17. Mai 2012
Korallenriff; Polypen, Seesterne und Seeschlangen.

Trinkwasser, Nahrung, Klimaregulation: Die Natur ist ein wichtiger Dienstleister, doch ihr wirtschaftlicher Wert hat lange kaum eine Rolle gespielt. Die Bezifferung des Naturkapitals kann jedoch dazu beitragen, das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung intakter Ökosysteme und deren Schutz zu schärfen. Welche Leistungen erbringen Ökosysteme? Wie viel sind zum Beispiel die Dienste der Bienen wert?

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Thema der Woche: Spezial: Welchen Wert hat die Natur?

17. Mai 2012
Honigbiene sammelt Pollen auf einer Blüte; grüner Hintergrund.

Spezial: Welchen Wert hat die Natur?

Pflanzen und Tiere leisten Dienste, ohne die Mensch und Natur aus dem Gleichgewicht geraten würden – so helfen Bäume als CO2-Filter oder Bienen als Bestäuber in der Landwirtschaft. Anlässlich des Welttages der Biodiversität am 22. Mai widmet sich Umwelt im Unterricht der Frage, ob man diesen Nutzen beziffern sollte. Was würde es kosten, wenn die Menschheit die Dienste von Arten oder ganzen Ökosystemen bezahlen müsste? Wie viel Euro ist zum Beispiel die Leistung der Bienen wert? Wegen Christi Himmelfahrt erscheint statt eines kompletten Wochenthemas ein Spezial mit den wichtigsten Zahlen und Fakten sowie einigen Unterrichtsideen.

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Materialien: Preisschild für Ökosysteme (GS/SEK)

17. Mai 2012
Drei mit Erde gefüllte Blumentöpfe, in denen jeweils ein Geldschein steckt.

Die Bildergalerie zeigt beispielhaft anhand von drei verschiedenen Ökoystemen, dass man den Wert der Natur mit hohen Geldsummen beziffern müsste. Die Werte stammen aus der Studie "Die Ökonomie von Ökosystemen und der Biodiversität" – kurz TEEB-Studie.

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Hintergrund: Klimawandel, Jahreszeiten und Ökosysteme

15. März 2012
Austreibende Blumenzwiebeln; Aufnahme außerhalb der Erde.

Der Klimawandel lässt die Durchschnittstemperaturen auf der Erde steigen. Das führt nicht nur nicht nur kurzfristig zu extremeren Wetterphänomenen, sondern verschiebt auf längere Sicht auch die Jahreszeiten. Besonders das Frühjahr bricht immer eher an – Frühjahrsboten wie Schneeglöckchen und Forsythien blühen früher, und auch manche Schmetterlinge schlüpfen eher. Das hat Folgen für viele Ökosysteme: Denn eingespielte Beziehungen zwischen Pflanzen und Tieren geraten durcheinander. Die Existenz vieler Arten steht auf dem Spiel.

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Materialien: Artenpuzzle Frühling (SEK/GS)

15. März 2012
Narzisse;  im Zentrum des Bildes ist eine gelbe Blüte.

Krokusse, Weidenkätzchen und die ersten Bienen: Die Bilderserie zeigt typische heimische "Frühlingsboten" und nennt wichtige Abhängigkeiten dieser Pflanzen- und Tierarten. Das Material ist für ältere Grundschüler und jüngere Jahrgänge der SEK I konzipiert.

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Materialien: Frühlingsboten und der Klimawandel (SEK/GS)

15. März 2012
Eine Blumenwiese im Frühjahr;Tulpen, Hyazinthen, Gänseblümchen, etc..

Die Bilderserie zeigt einige typische Frühlingsboten aus Flora und Fauna. Anhand dieser kann die Lehrperson expemplarisch den Schülern darstellen, welche Auswirkungen die Verschiebung des Frühlingsbeginns für das Ökosystem hat. Es wird deutlich, dass wichtige Nahrungsgefüge zerstört werden.

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Unterrichtsvorschlag: Das Netz des Lebens im Frühling

15. März 2012
Schneeglöckchen im Schnee.

Die Schüler/-innen tragen zusammen, was sie über Abläufe in der Natur zum Frühlingsbeginn wissen. Anhand eines Puzzles erarbeiten sie, wie heimische Tier- und Pflanzenarten im Frühjahr voneinander abhängen. Die Klasse diskutiert, welche Folgen der Klimawandel für einzelne Arten hat und wie sich die Veränderungen auf andere Arten auswirken.

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Unterrichtsvorschlag: Wann beginnt der Frühling?

15. März 2012
Ein Krokus im Schnee;die Blüte ist gelb und noch nicht völlig geöffnet.

Die Schüler/-innen tragen zusammen, was sie über Abläufe in der Natur zum Frühlingsbeginn wissen. Anhand eines Puzzles erarbeiten sie das Netzwerk der Abhängigkeiten zwischen heimischen Tier- und Pflanzenarten im Frühjahr. Die Klasse diskutiert, welche Folgen der Klimawandel für einzelne Arten hat und wie sich die Veränderungen auf ganze Ökosysteme auswirken.

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Thema der Woche: Klimawandel: Wann beginnt der Frühling?

15. März 2012
Honigbiene sammelt Pollen auf den Blüten des Weidenkätzchens.

Klimawandel: Wann beginnt der Frühling?

Seit Ende der 1980er-Jahre blühen viele Pflanzen immer früher – einer von vielen Hinweisen darauf, dass sich das Klima auf der Erde erwärmt. Viele Pflanzen- und Tierarten sind dadurch gefährdet: Pflanzen sind zur Bestäubung auf bestimmte Insekten angewiesen, viele Raubtiere auf bestimmte Beutetiere. Durch die Verschiebung der Jahreszeiten geraten diese Beziehungen durcheinander. Ein Verlust an biologischer Vielfalt könnte die Folge sein.

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