Alle Inhalte zum Thema "Landwirtschaft"

Hintergrund: Wasserbedarf und Wasserfußabdruck

22. März 2012
Junge fängt Wasser mit Händen auf, um dieses zu trinken.

Wasser ist nicht nur das wichtigste Lebensmittel. Es wird auch im Haushalt, für Landwirtschaft und Industrie benötigt. Der weltweite Wasserbedarf steigt, denn die Weltbevölkerung wächst – und ihre Konsumbedürfnisse nehmen zu. Das kann die Wasserknappheit in manchen Regionen verschärfen. Denn für viele Produkte, die in Industrieländern genutzt werden, wird andernorts Wasser benötigt.

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Unterrichtsvorschlag: Wie viel Wasser steckt in unseren Lebensmitteln?

22. März 2012
Ein Ausschnitt eines Arbeitsblattes zum virtuellen Wasser.

Die Schüler/-innen lernen den Begriff des "virtuellen Wassers" kennen. Dazu vergleichen sie beispielhaft den Wasserbedarf  für die Produktion verschiedener Lebensmittel. Sie diskutieren, wie die Wasserressourcen weltweit verteilt sind und überlegen, wie man den Wasserverbrauch senken könnte.

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Unterrichtsvorschlag: Was ist "virtuelles Wasser"?

22. März 2012
Zeichnung eines Wasserhahns mit fließendem Wasser.

Anhand von Beispielprodukten lernen die Schüler/-innen den Begriff des virtuellen Wassers kennen. Sie vergleichen den Wasserbedarf für die Produktion verschiedener Lebensmittel. In Gruppen erarbeiten und präsentieren sie Informationen zum Wasserbedarf. Sie diskutieren: Wie hängen Konsumgewohnheiten mit dem Wasserbedarf zusammen?

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Materialien: Warum wir das Wasser anderer Länder verbrauchen

22. März 2012
Ein Tropfen Wasser tropft auf eine Wasseroberfläche.

Was ist eigentlich "virtuelles Wasser"? Die Bildergalerie  zeigt beispielhaft einige Produkte, bei deren Produktion besonders viel Wasser verbraucht wird: von Lebensmitteln bis hin zu Papier und Textilien.

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Thema der Woche: Wie viel Wasser braucht die Welt?

22. März 2012
Ein Junge trinkt Wasser aus einer offenen Leitung in Port-au-Prince/Haiti

Wie viel Wasser braucht die Welt?

Ohne Wasser gäbe es auf der Erde kein Leben. Die Vereinten Nationen (UN) haben den 22. März zum Weltwassertag erklärt, um auf die Bedeutung dieser Ressource aufmerksam zu machen. In vielen Regionen der Welt ist sauberes Wasser knapp – und es könnte noch knapper werden, so der im März 2012 erschienene Weltwasserbericht der UN. Wie hängt der Konsum in Deutschland mit dem Wasserbedarf in anderen Ländern zusammen? Wie könnte Wasser effizienter genutzt werden?

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Materialien: Ohne Wasser kein Moor (GS/SEK)

02. Februar 2012
Wollgras am Wasser.

Die Bildergalerie zeigt mit wenigen Bildern verschiedene Feuchtgebiete wie Sümpfe und Moore. Auch eine Karte über die weltweite Verteilung von Mooren gehört dazu. Ebenso wird das Moor als Lebensraum mit verschiedenen Tieren und Pflanzen vorgestellt. Ein Bild einer Moorleiche darf auch nicht fehlen.

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Materialien: Was macht Moore so besonders?

02. Februar 2012
Schmetterling mit blauen Punkten auf seinen Flügeln.

Mit Hilfe des vorliegenden Arbeitsmaterials werden die Schüler/-innen zur Diskussion über Moore und ihre Besonderheiten angeregt: Darin finden sich Aussagen über Moore, die "wahr" und "unwahr" sind. Eine Möglichkeit, die Sätze zu diskutieren, bietet ein Stuhlkreis: Die Lehrkraft schreibt die Aussagen auf einzelne Zettel und legt sie der Klasse nach und nach vor. Die Schüler/-innen ordnen die Aussagen entsprechend "wahr" oder "unwahr" einander zu. Ergänzend bespricht die Klasse, wieso die jeweilige Aussage zutrifft oder eben nicht.

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Materialien: Was macht Moore schützenswert? (SEK)

02. Februar 2012
Moor im Sonnenschein, in der Ferne ein Mischwald.

Feuchtgebiete sind wichtige Lebensräume und sie speichern Kohlenstoff. Dazu zählen Sümpfe, Auen und auch Moore. Im Arbeitsmaterial sind Textausschnitte aus Medien zusammengestellt und mit Fragen ergänzt zum Themenbereich Moore. Die Schüler/-innen erarbeiten in Gruppen das Material. Im Anschluss präsentieren sie ihre Ergebnisse per Stichpunkte an der Tafel oder auf Plakaten. Die Gruppen besprechen, was Moore wertvoll macht, wieso sie bedroht sind und wie ihr Schutz möglich ist.

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Unterrichtsvorschlag: Moore sind wertvolle Lebensräume

02. Februar 2012
Blütenstand einer Moorlilie.

Feuchtgebiete und Moore sind wichtige Ökosysteme, die zugleich als Kohlenstoffspeicher agieren. Die Klasse trägt zunächst ihr Wissen über Moore zusammen und vertieft das Thema dann anhand einer Bildergalerie. Anschließend erarbeiten sich die Schüler/-innen mithilfe einer Zuordnungsübung mehr Wissen über Moore. Die Klasse diskutiert, wieso Moore schützenswert sind und wie ihr Schutz gelingen kann.

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Unterrichtsvorschlag: Das Ökosystem Moor

02. Februar 2012
Ein Moorfrosch im Heidekraut.

Über Moore gibt es viele Gruselgeschichten, aber diese besonderen Landschaften sind vor allem wichtige Ökosysteme und Kohlenstoffspeicher. Die Klasse sammelt Kenntnisse über Feuchtgebiete und insbesondere über Moore. Die Schüler/-innen vertiefen ihr Wissen anhand von Medienausschnitten. Anschließend präsentieren sie ihre Kenntnisse und besprechen, wieso Moore schützenswert sind.

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