Alle Inhalte zum Thema "Nahrungskette"

Hintergrund: Klimawandel, Jahreszeiten und Ökosysteme

15. März 2012
Austreibende Blumenzwiebeln; Aufnahme außerhalb der Erde.

Der Klimawandel lässt die Durchschnittstemperaturen auf der Erde steigen. Das führt nicht nur nicht nur kurzfristig zu extremeren Wetterphänomenen, sondern verschiebt auf längere Sicht auch die Jahreszeiten. Besonders das Frühjahr bricht immer eher an – Frühjahrsboten wie Schneeglöckchen und Forsythien blühen früher, und auch manche Schmetterlinge schlüpfen eher. Das hat Folgen für viele Ökosysteme: Denn eingespielte Beziehungen zwischen Pflanzen und Tieren geraten durcheinander. Die Existenz vieler Arten steht auf dem Spiel.

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Materialien: Artenpuzzle Frühling (SEK/GS)

15. März 2012
Narzisse;  im Zentrum des Bildes ist eine gelbe Blüte.

Krokusse, Weidenkätzchen und die ersten Bienen: Die Bilderserie zeigt typische heimische "Frühlingsboten" und nennt wichtige Abhängigkeiten dieser Pflanzen- und Tierarten. Das Material ist für ältere Grundschüler und jüngere Jahrgänge der SEK I konzipiert.

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Materialien: Frühlingsboten und der Klimawandel (SEK/GS)

15. März 2012
Eine Blumenwiese im Frühjahr;Tulpen, Hyazinthen, Gänseblümchen, etc..

Die Bilderserie zeigt einige typische Frühlingsboten aus Flora und Fauna. Anhand dieser kann die Lehrperson expemplarisch den Schülern darstellen, welche Auswirkungen die Verschiebung des Frühlingsbeginns für das Ökosystem hat. Es wird deutlich, dass wichtige Nahrungsgefüge zerstört werden.

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Unterrichtsvorschlag: Das Netz des Lebens im Frühling

15. März 2012
Schneeglöckchen im Schnee.

Die Schüler/-innen tragen zusammen, was sie über Abläufe in der Natur zum Frühlingsbeginn wissen. Anhand eines Puzzles erarbeiten sie, wie heimische Tier- und Pflanzenarten im Frühjahr voneinander abhängen. Die Klasse diskutiert, welche Folgen der Klimawandel für einzelne Arten hat und wie sich die Veränderungen auf andere Arten auswirken.

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Unterrichtsvorschlag: Wann beginnt der Frühling?

15. März 2012
Ein Krokus im Schnee;die Blüte ist gelb und noch nicht völlig geöffnet.

Die Schüler/-innen tragen zusammen, was sie über Abläufe in der Natur zum Frühlingsbeginn wissen. Anhand eines Puzzles erarbeiten sie das Netzwerk der Abhängigkeiten zwischen heimischen Tier- und Pflanzenarten im Frühjahr. Die Klasse diskutiert, welche Folgen der Klimawandel für einzelne Arten hat und wie sich die Veränderungen auf ganze Ökosysteme auswirken.

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Thema der Woche: Klimawandel: Wann beginnt der Frühling?

15. März 2012
Honigbiene sammelt Pollen auf den Blüten des Weidenkätzchens.

Klimawandel: Wann beginnt der Frühling?

Seit Ende der 1980er-Jahre blühen viele Pflanzen immer früher – einer von vielen Hinweisen darauf, dass sich das Klima auf der Erde erwärmt. Viele Pflanzen- und Tierarten sind dadurch gefährdet: Pflanzen sind zur Bestäubung auf bestimmte Insekten angewiesen, viele Raubtiere auf bestimmte Beutetiere. Durch die Verschiebung der Jahreszeiten geraten diese Beziehungen durcheinander. Ein Verlust an biologischer Vielfalt könnte die Folge sein.

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Materialien: Nordsee: Diversität und Fischerei (GS/SEK)

10. Februar 2012
Teilansicht von einem fast durchsichtig erscheinendem Krebstierchen (Krill).

Die Bildergalerie zeigt mit wenigen Bildern das Meer als Lebens- und Wirtschaftsraum. Gezeigt werden Plankton und Fischarten, ebenso die Fischerei. Die Bilder präsentieren die Nordsee als Beispiel eines marinen Ökosystems.

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Hintergrund: Nahrungsquelle Fisch

10. Februar 2012
Seitenansicht eines Fischkutters; mehrere Fangnetze an Deck.

Die Bestände vieler Fischarten sind bedroht – das ist auch immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern bewusst. Im Handel gibt es daher ein wachsendes Angebot von Produkten aus zertifiziert nachhaltigem Wildfang sowie Biozuchtfisch. Wie wichtig ist Fisch für die Ernährung, wie wird er gefangen – und was kann gegen Überfischung unternommen werden?

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Materialien: Wer frisst wen? (SEK)

10. Februar 2012
Ein Seehund, der sich auf einem Stein raekelt.

Das Ökosystem der Nordsee ist infolge von Überfischung bedroht. Das Arbeitsmaterial enthält Ausschnitte aus Medienberichten zu dieser Problematik. Die Materialien sind für fünf Gruppen geeignet, die sich jeweils ein anderes Element der Nahrungskette erarbeiten. Dazu gehören Plankton, Hering, Kabeljau, Seehund und der Mensch. Die Schüler/-innen besprechen, wieso diese Nahrungskette gefährdet sein könnte. Welche Lösungen gibt es?

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Unterrichtsvorschlag: Sardine und Seehund

10. Februar 2012
Ein roetlicher Seestern, der sich auf einem Felsen festgesetzt hat.

Manche beliebten Speisefische werden seltener. Woran liegt das? Die Klasse sammelt Ideen und ihr Wissen über Fische: Wer isst Fisch? Wer weiß, wo er herkommt? Welche Fischarten kennen die Schüler/-innen? Mittels einer Bildergalerie und Arbeitsblättern werden die Nahrungskette am Beispiel der Nordsee und die Rolle des Fischfangs erarbeitet.

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