Themen der Woche
Energie

  • Die meisten Menschen in Mitteleuropa halten sich den allergrößten Teil des Tages in geschlossenen Räumen auf. Im Winter gilt das ganz besonders. Umso wichtiger ist es, auf frische und unbelastete Luft in Innenräumen zu achten. Auch wenn es draußen kalt sein sollte, ist regelmäßiges Lüften wichtig. Was gehört zu einem gesunden Raumklima? Wie lassen sich Lüften, Heizen und Energiesparen vereinbaren?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im November 2011 erstellt und im Oktober 2016 überarbeitet.]

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  • Am 26. April 1986 explodierte ein Block des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine. Im März 2011 kam es nach einem Erdbeben und einem nachfolgenden Tsunami zu schweren Schäden im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi. Die Abläufe der beiden Katastrophen sind nicht vergleichbar. Aber bei beiden wurden massiv radioaktive Stoffe freigesetzt. Beide Katastrophen markieren Wendepunkte in der Umweltpolitik und in der Diskussion über die Nutzung der Kernenergie. Welche Bedeutung haben die Unfälle von Tschernobyl und Fukushima? Wie gefährlich ist Radioaktivität und wie wirkt sie auf Menschen?

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  • Seit dem 1. Januar 2016 gelten neue Vorgaben für das Bauen: Häuser sollen in Zukunft weniger Energie benötigen, zum Beispiel durch bessere Wärmedämmung. Die Regeln stehen in der sogenannten Energieeinsparverordnung (EnEV) aus dem Jahr 2014. Sie sieht vor, dass die Vorgaben in den nächsten Jahren noch strenger werden. Denn fast ein Drittel der Energie in Deutschland wird für Raumwärme und Warmwasser in Gebäuden benötigt. In privaten Haushalten sind es fast 90 Prozent. Damit ist auch der Anteil an den Kohlendioxid-Emissionen groß. Welche Technologien und Materialien helfen bei der effizienten Energienutzung in Gebäuden?

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  • Wie müssen wir heute handeln, um einen lebenswerten Planeten für die nachfolgenden Generationen zu gestalten? Das ist die zentrale Frage des Jahresthemas 2014 der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung. "Brücken in die Zukunft" lautet der Titel. Er macht deutlich, dass es darum geht, heute etwas zu tun, was uns morgen nutzt. Denn die heutigen Herausforderungen, vor allem der Klimawandel, erfordern schnelles Handeln. Nur so lassen sich lebensbedrohende Probleme in der Zukunft begrenzen. Das Wissen und die Technik dafür sind vorhanden. Das Problem dabei: Die Staaten der Welt müssen zusammenarbeiten, sind sich aber nicht einig. Und unsere Gesellschaft tut sich schwer damit, langfristig zu denken. Wie lassen sich innovative Lösungen für die Welt von morgen finden – und wie ließe sich der Wandel umsetzen?

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  • Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland soll neu gestartet werden. Die Vorgaben für die Suche werden in einem Standortauswahlgesetz festgelegt, das noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet werden soll. Nach der Abstimmung im Bundestag am 28. Juni 2013 muss am 5. Juli noch der Bundesrat darüber entscheiden. Das Auswahlverfahren soll durch eine Kommission vorbereitet werden, der sowohl Vertreter von Bund und Ländern angehören als auch Vertreter von Wissenschaft, Umweltverbänden und anderen gesellschaftlichen Akteuren. Auf diese Weise hoffen die Beteiligten aus den Regierungen von Bund und Ländern, eine der größten Streitfragen der Kernenergienutzung zu lösen. Denn bisher gibt es in Deutschland kein Endlager für hochradioaktive Abfälle, und die Diskussionen darüber sind von heftigen Auseinandersetzungen geprägt. Warum ist die Suche nach einem Standort so umstritten? Was kennzeichnet radioaktive Abfälle, und wie sollte mit ihnen umgegangen werden?

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