Themen der Woche
Ressourcen

  • Die "vierte industrielle Revolution" steht bevor, heißt es in den Fachmedien. Auch auf der Messe Cebit, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, geht es um die sogenannte Industrie 4.0. Intelligente Fabriken werden dank Informationstechnik und Vernetzung viel flexibler und effizienter produzieren, so die Erwartung. Welche Auswirkungen hat die neue Industrie auf die Umwelt – und wie können "schlaue" Fabriken nachhaltiger produzieren?

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  • Um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, muss die Landwirtschaft produktiver werden. Doch intensive Formen der Landwirtschaft können zu Umweltproblemen führen – zum Beispiel gehen fruchtbare Böden, artenreichen Urwälder und Wasservorräte verloren. Wie können eine nachhaltige Entwicklung und produktive Landwirtschaft vereinbart werden? Und was können Verbraucherinnen und Verbraucher dazu beitragen?

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  • Konsumgüter sind für fast die Hälfte der Treibhausgasemissionen verantwortlich, wenn neben der Herstellung auch der Transport berücksichtigt wird. Und all diese Güter werden irgendwann zu Abfall, der aufwändig entsorgt werden muss. Darauf soll die Europäische Woche der Abfallvermeidung aufmerksam machen, die vom 21. bis 29. November stattfindet. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann mit weniger Ressourcen mehr erreicht werden?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im November 2011 erstellt und im Oktober 2015 vollständig überarbeitet.]

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