In Deutschland werden sie schon länger nicht mehr verwendet. Und doch gelangen schädliche Nonylphenolethoxylate (NPE) in unsere Umwelt - denn sie stecken in vielen unserer Kleidungsstücke, die meist in Asien produziert werden. Seit dem Sommer 2011 haben mehrere große Textilunternehmen angekündigt, auf die gefährlichen Zusätze zu verzichten. Warum steckt Chemie in unserer Kleidung, wie schädlich ist sie - und wie kann man die Belastung verringern?
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Hintergrund

Bei der Herstellung von Stoffen und Kleidung werden viele Chemikalien eingesetzt – zum Beispiel für das Bleichen und Färben. Doch manche Substanzen sind gefährlich für Mensch und Umwelt. So zum Beispiel das giftige Nonylphenol, das in Waschmitteln eingesetzt wird. Es wurde in Produkten vieler bekannter Marken gefunden. Woher stammt es – und wie kann es in die Nahrungskette gelangen?
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