Am 2. Februar ist Weltfeuchtgebietstag. Seit 1997 wird er jährlich begangen, um die Aufmerksamkeit für Feuchtgebiete zu erhöhen. Sie bedecken weltweit 12,8 Millionen Quadratmeter: Dazu zählen Sümpfe, wie die Everglades in den USA, das Pantanal in Brasilien genauso wie Auen und Moore in Deutschland. Sie sind wichtige Lebensräume und natürliche Kohlenstoffspeicher. Doch vor allem die wertvollen Moore werden immer seltener – auch in Deutschland.
- Hintergrund
- Unterrichtsvorschläge
- Medien & Materialien
Hintergrund

Der 2. Februar ist Welttag der Feuchtgebiete. Seit 1997 wird er jährlich begangen, um an die Unterzeichnung der internationalen Konvention über Feuchtgebiete in der iranischen Stadt Ramsar am 2. Februar 1971 zu erinnern. Feuchtgebiete sind wichtige Ökosysteme und speichern erhebliche Mengen an Kohlenstoff. Doch Sümpfe, Auen und auch Moore sind immer stärker bedroht. Welche Bedeutung haben sie für die Umwelt und wie ist ihr Schutz möglich?
Unterrichtsvorschläge
Medien & Materialien
- Einloggen oder registrieren um ähnliche Inhalte zu abonnieren.
- Gesamtes Thema der Woche herunterladen (zip-Archiv)







