Thema der Woche:

  • Der "Vogel des Jahres" ist fast schon eine Berühmtheit und schafft es regelmäßig bis in die Tagesschau. Im Jahr 2018 ist es der Star. Aber wer weiß schon, wie der Lurch des Jahres heißt? Oder gar die Alge des Jahres? Jedes Jahr werden die unterschiedlichsten "Jahreswesen" gekürt. Meist sind es seltene Tiere oder Pflanzen, und ihre Auszeichnung soll dabei helfen, sie zu schützen. Warum ist es wichtig, für Artenschutz zu werben? Welche Rolle können einzelne Arten dabei spielen, Menschen dafür zu gewinnen?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im Februar 2014 erstellt und im Januar 2018 vollständig überarbeitet.]

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  • Der Klimawandel gefährdet nicht nur Lebensräume an Land, sondern auch die Ökosysteme im Meer. Vor allem steigende CO2-Konzentrationen und Wassertemperaturen verändern dort die Lebensbedingungen. Nicht nur tropische Korallenriffe mit ihrer riesigen Artenvielfalt sind bedroht. Die Veränderungen betreffen Ökosysteme weltweit, auch in Nord- und Ostsee.

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  • Die Luft in den deutschen Städten ist in den letzten Jahrzehnten deutlich sauberer geworden. Aber immer noch herrscht “dicke” Luft in vielen Städten: Vor allem Stickstoffdioxid überschreitet immer noch den Grenzwert für das Jahresmittel - und auch die Feinstaubbelastung ist nicht gering. Das schadet der Gesundheit der Menschen in Städten. Doch warum sind diese Schadstoffe gefährlich? Und welche Möglichkeiten gibt es, die Luftqualität in den Städten zu verbessern?

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  • Die Staaten der Welt haben sich verpflichtet, gegen den Klimawandel vorzugehen. Seit der Verabschiedung des Pariser Abkommens im Jahr 2015 geht es in der internationalen Klimapolitik vor allem um die Umsetzung, so auch bei der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn. Dennoch werden in Diskussionen darüber manchmal Unkenntnis oder sogar grundsätzliche Zweifel deutlich. Wie argumentieren Menschen, die den vom Menschen hervorgerufenen Klimawandel anzweifeln (häufig als "Klimaskeptiker" bezeichnet)? Und auf welchen wissenschaftlichen Grundlagen beruht die Klimapolitik?

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  • Bis zu 2.000 verschiedene Apfelsorten gibt es allein in Deutschland. Doch im Supermarkt finden sich meist nur fünf bis sieben. Und oft sind es auch gar keine heimischen: Bekannte Sorten wie Granny Smith, Braeburn oder Gala werden oft importiert. Regionale Apfelsorten sind hingegen selten geworden. Welche Folgen hat dies für die Umwelt? Und warum lohnt es sich, die Vielfalt alter Apfelsorten zu bewahren?

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