Thema der Woche

  • Vom 30. Mai bis 5. Juni 2015 finden die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit statt. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ruft dazu auf, mit Aktionen und Projekten zu zeigen, wie eine nachhaltige Gesellschaft aussehen kann – eine Gesellschaft, die sich zukunftsfähig entwickelt und dabei sowohl ökologische, ökonomische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. In ganz Deutschland haben bereits mehrere hundert Initiativen angekündigt, sich zu beteiligen. Können Aktionen Menschen motivieren, sich selbst für Nachhaltigkeit zu engagieren?

    Hinweis: Noch bis 27. Mai ist die Anmeldung zum bundesweiten Jugendkongress "Zukunft selber machen" möglich. Er findet vom 4. bis 6. September in Osnabrück statt. Veranstalter sind das Bundesumweltministerium und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.

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  • Die Wölfe sind wieder heimisch in Deutschland – und immer wieder sorgen einzelne Begegnungen mit den Tieren für Schlagzeilen. Während Naturschutzorganisationen die Rückkehr der Tiere als gutes Zeichen werten, gibt es bei vielen Menschen auch Ängste und Vorurteile. Die Beispiele des Wolfes und anderer "Rückkehrer" wie dem Luchs zeigen: Es ist eng in Deutschlands Kulturlandschaften. Welche Räume eignen sich für große "Räuber" und andere Wildttiere? Wie lassen sich der Schutz der Lebensräume und die Flächennutzung durch den Menschen vereinbaren?

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  • Der 29. April 2015 ist der internationale Tag gegen den Lärm. Der Aktionstag soll auf die schädlichen Wirkungen des Schalls aufmerksam machen. In diesem Jahr geht es besonders um Kinder und Jugendliche. Wie wirkt Lärm auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit? Wie kann Lärm verringert werden?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im April 2012 erstellt und im April 2015 vollständig überarbeitet.]

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  • Die Bundesregierung will es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, Elektro- und Elektronik-Altgeräte zurückzugeben. Ziel ist es, mehr der Altgeräte zu sammeln, die umgangssprachlich oft als "Elektroschrott" bezeichnet werden. Bedeutende Mengen landen bisher im Restmüll, liegen ungenutzt in Haushalten oder werden illegal exportiert. Mit dem neuen Gesetzentwurf soll erreicht werden, dass in Zukunft noch weniger Altgeräte im Restmüll landen als bisher. Wie können alte Elektronikprodukte umweltgerecht entsorgt werden – und warum gelten sie als Quelle für wertvolle Rohstoffe?

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