Unterrichtsmaterialien zu
aktuellen Themen mit Umweltbezug

Thema der Woche

  • Die Vereinten Nationen drängen auf mehr Anstrengungen gegen den Klimawandel. Beim Klimagipfel in New York am 23. September 2014 geht es darum, die Widerstandsfähigkeit gegen Klimaveränderungen zu stärken und Treibhausgasemissionen wirkungsvoll zu verringern. Dort kommen auch Menschen zu Wort, deren Länder bereits jetzt besonders betroffen sind. Die Folgen des Klimawandels verschärfen oftmals bereits vorhandene Probleme – und bringen Millionen Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen. So wie eine Familie aus dem Inselstaat Tuvalu, der Neuseeland wegen des Klimawandels im August 2014 das Bleiberecht zugesprochen hat.

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  • Das Projekt "Ocean Clean Up" sorgt weltweit für Aufmerksamkeit: Der erst 19-jährige Niederländer Boyan Slat will die Weltmeere vom Plastikmüll befreien – eine gigantische, teure und langwierige Aufgabe. Slat hat eine neue Methode entwickelt und bereits Fachleute gefunden, die ihn unterstützen. Zurzeit sammelt das Team im Internet Geld, um die Technik weiterzuentwickeln und zu testen. Jeder kann sich online mit einer Geldspende beteiligen. So soll das Projekt durch ein Crowdfunding, also eine Vielzahl von Geldgebern, finanziert werden. Doch wie sehr gefährden Müll und Verschmutzung überhaupt die Meeresökosysteme? Und wie kann ein besserer Schutz aussehen?

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  • Ob Côte d’Azur oder Baggersee, ob Flug in den Süden oder Radtour am Wochenende: Für viele Menschen ist die Ferienzeit im Sommer die schönste Zeit des Jahres. Reisen oder Aktivitäten draußen in der Natur gehören dann einfach dazu. Die Redaktion hat einige besonders "sommerliche" Materialien zusammengestellt. Die Themen reichen von der Wasserqualität über UV-Strahlung bis hin zur Klimabilanz der Anreise und nachhaltigen Tourismuskonzepten in Urlaubsregionen.

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  • Mehrere Wochen dauerte es im Juni 2014 im Rheinland und Ruhrgebiet, um nach dem verheerenden Pfingst-Unwetter alle Bahnstrecken und Straßen wieder nutzbar zu machen. Immer wieder zeigen Wetterextreme auch in Deutschland, wie verwundbar Siedlungen und Infrastrukturen sind. Während die internationale Klimapolitik nach Wegen sucht, bis 2015 ein neues weltweites Abkommen zur Begrenzung der Klimaerwärmung zu schaffen, unter anderem beim Petersberger Klimadialog am 14. und 15. Juli 2014, rückt immer mehr die Notwendigkeit der Anpassung in den Vordergrund. Dabei geht es um diejenigen Folgen des Klimawandels, die jetzt schon spürbar und in Zukunft unvermeidbar sind. Noch reichen die Vorkehrungen nicht aus, heißt es in dem im März 2014 erschienenen Bericht des Weltklimarats IPCC. Auf welche Risiken muss sich Deutschland einstellen? Wie können sich Städte und ländliche Regionen auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten?

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