Thema der Woche

  • Nach wie vor prägt der Autoverkehr den Alltag der meisten Menschen und das Erscheinungsbild der Städte in Deutschland. Aktionstage wollen für nachhaltige und umweltfreundlichere Mobilität werben. Dabei geht es auch darum, häufiger das Fahrrad zu nutzen. Doch wie stark prägen Pkw unser Mobilitätsverhalten, und warum könnte das Auto problematisch sein? Ist der eigene Pkw ersetzbar durch Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel und Carsharing? Wie kann nachhaltige Mobilität gestaltet werden – in der Stadt und auf dem Land?

    [Die Inhalte des Wochenthemas wurden ursprünglich im Juni 2014 erstellt und im Juni 2017 umfassend überarbeitet.]

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  • 37 Tier- und Pflanzenarten gelten in der Europäischen Union seit 2016 als unerwünscht: Sie stehen auf der Unionsliste der EU-Kommission für sogenannte invasive gebietsfremde Arten. Das sind Arten, die aus ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet durch den Menschen absichtlich oder unabsichtlich in ein neues gelangt sind, sich dort ausbreiten und damit andere Arten gefährden. Fachleute fürchten, dass sie heimische Arten verdrängen, ganze Ökosysteme bedrohen und Schäden in Milliardenhöhe verursachen können. Wie können diese Arten zum Problem werden, und wie können die Menschen damit umgehen?

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  • Hundshai, Dornhai und Fleckrochen: In den deutschen Meeresgebieten von Nord- und Ostsee leben seit Jahrhunderten verschiedene Arten aus der uralten Klasse der Knorpelfische, haben Forscherinnen und Forscher nachgewiesen. Doch heute sind viele Arten extrem selten geworden, nur eine gilt zurzeit nicht als gefährdet. Was führt zum Verschwinden dieser Fischarten? Was bedeutet dies für Biodiversität und Ökosysteme im Meer? Wie könnten die Arten geschützt werden?

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  • Viele Städte wachsen – auch in Deutschland. Welche Rolle spielt Stadtgrün für eine nachhaltige Stadtentwicklung? Wie kann es gelingen, trotz der Konkurrenz um knappe Flächen grünere Städte zu schaffen? Dabei kommt auch dem Gärtnern in der Stadt eine zentrale Rolle zu. Immer mehr Menschen wollen gemeinschaftlich gärtnern. Das hat auch Vorteile für Umwelt und Klima.

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  • Kunststoffe sind ungeheuer vielseitig und darum im Alltag allgegenwärtig. Die Kehrseite davon ist: Plastikabfälle sind weit verbreitet in der Umwelt. Winzige Plastikteile – Mikroplastik genannt – finden sich in den Ozeanen, aber auch in Flüssen und Seen. Wie stark Binnengewässer mit Mikroplastik belastet sind und wie es sich auf Menschen, Tiere und Pflanzen auswirkt, ist bisher noch kaum erforscht. Aus welchen Quellen stammen die Plastikpartikel? Welche Rolle spielen Konsumprodukte wie Kosmetika und Textilien oder unachtsam weggeworfener Plastikmüll bei der Verbreitung? Welche Maßnahmen können Mikroplastik verhindern oder verringern?

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  • Eine hohe Wasserqualität ist lebenswichtig. Während die Qualität des Trinkwassers in Deutschland meist einwandfrei ist, ist der gute Zustand der Grundwasservorkommen vielerorts gefährdet. Selbst tief im Untergrund finden sich Verunreinigungen – vor allem Rückstände von Pestiziden und Dünger aus der Landwirtschaft. Düngemittel führen zu erhöhter Nitratbelastung des Grundwassers. Zwischen 2012 und 2014 wiesen fast ein Drittel der Messstellen zu hohe Nitratwerte auf. Welche Rolle spielt Grundwasser im Wasserkreislauf? Und für unsere Versorgung durch Trinkwasser? Wie kann es geschützt werden?

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  • Stürme knicken Strommasten, Starkregen macht aus Straßen reißende Flüsse, in der Trockenheit des Sommers verdorrt die Ernte auf den Feldern: Mit extremen Wetterereignissen haben Menschen immer wieder zu kämpfen. Durch den Klimawandel könnten sie häufiger auftreten. Aber wie hängen Klimawandel und Wetter zusammen? Mit welchen Veränderungen müssen wir rechnen, und wie können wir uns an Risiken anpassen?

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