Thema der Woche

  • Die Bundesregierung will es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, Elektro- und Elektronik-Altgeräte zurückzugeben. Ziel ist es, mehr der Altgeräte zu sammeln, die umgangssprachlich oft als "Elektroschrott" bezeichnet werden. Bedeutende Mengen landen bisher im Restmüll, liegen ungenutzt in Haushalten oder werden illegal exportiert. Mit dem neuen Gesetzentwurf soll erreicht werden, dass in Zukunft noch weniger Altgeräte im Restmüll landen als bisher. Wie können alte Elektronikprodukte umweltgerecht entsorgt werden – und warum gelten sie als Quelle für wertvolle Rohstoffe?

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  • Anpassung an den Klimawandel, grünes Wirtschaften, energieeffizientes Bauen: Zu diesen Themen tagen am 12. und 13. März 2015 die Delegierten von acht Alpenstaaten und der Europäischen Union, die sich verpflichtet haben, gemeinsam die Alpen zu schützen. Sie haben dazu einen Vertrag abgeschlossen, die Alpenkonvention. Deutschland hat für die Jahre 2015 bis 2016 den Vorsitz inne. Worum geht es bei der Alpenkonvention, und was ist das Besondere an der Bergregion mitten in Europa?

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  • Der Wüstenstaat Dubai muss Sand importieren, in Marokko verschwinden Strände, in Indien klagen Umweltschutzorganisationen über Sandschmuggel: Es ist schwer vorstellbar, aber Sand wird in manchen Regionen der Erde knapp. Denn der Bedarf ist gigantisch. Der Rohstoff Sand wird überall gebraucht, wo gebaut wird. Wie können beim Bauen endliche Ressourcen geschützt werden? Welche nachhaltigen Alternativen gibt es?

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  • "Schulbehörde stoppt WLAN aus Sorge um Gesundheitsschäden" "Wie gefährlich ist die Strahlung wirklich?" – Die Übertragung von Daten per Funk führt immer wieder zu Diskussionen. Viele Menschen sorgen sich um die Folgen des sogenannten Elektrosmogs. Doch um welche Art von Strahlen geht es eigentlich – und wie lassen sich Gefahren abschätzen?

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