Thema der Woche:

  • Die Wölfe sind wieder heimisch in Deutschland – und lösen gemischte Reaktionen aus. Während Naturschutzorganisationen die Rückkehr der Tiere als gutes Zeichen werten, gibt es bei vielen Menschen auch Ängste und Bedenken. Klar ist: Es ist eng in Deutschlands Kulturlandschaften. Gibt es überhaupt noch Räume für Raubtiere wie Wölfe? Wie lassen sich der Schutz der Lebensräume und die Flächennutzung durch den Menschen vereinbaren?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich 2015 erstellt und im Februar 2018 aktualisiert.]

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  • Viele Millionen Menschen weltweit sehen sich gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Die Folgen des Klimawandels zählen zu den Ursachen dafür. Betroffen ist zum Beispiel die Bevölkerung einiger Inselstaaten im Pazifik, die durch den steigenden Meeresspiegel bedroht sind. Doch nicht immer sind die Zusammenhänge eindeutig. Wie hängen Klimawandel, Flucht und Migration zusammen, wer sind die Betroffenen, und wie können sie unterstützt werden?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im Dezember 2012 erstellt und im September 2014 und im Januar 2018 aktualisiert.]

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  • Der "Vogel des Jahres" ist fast schon eine Berühmtheit und schafft es regelmäßig bis in die Tagesschau. Im Jahr 2018 ist es der Star. Aber wer weiß schon, wie der Lurch des Jahres heißt? Oder gar die Alge des Jahres? Jedes Jahr werden die unterschiedlichsten "Jahreswesen" gekürt. Meist sind es seltene Tiere oder Pflanzen, und ihre Auszeichnung soll dabei helfen, sie zu schützen. Warum ist es wichtig, für Artenschutz zu werben? Welche Rolle können einzelne Arten dabei spielen, Menschen dafür zu gewinnen?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im Februar 2014 erstellt und im Januar 2018 vollständig überarbeitet.]

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  • Der Klimawandel gefährdet nicht nur Lebensräume an Land, sondern auch die Ökosysteme im Meer. Vor allem steigende CO2-Konzentrationen und Wassertemperaturen verändern dort die Lebensbedingungen. Nicht nur tropische Korallenriffe mit ihrer riesigen Artenvielfalt sind bedroht. Die Veränderungen betreffen Ökosysteme weltweit, auch in Nord- und Ostsee.

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  • Die Luft in den deutschen Städten ist in den letzten Jahrzehnten deutlich sauberer geworden. Aber immer noch herrscht “dicke” Luft in vielen Städten: Vor allem Stickstoffdioxid überschreitet immer noch den Grenzwert für das Jahresmittel - und auch die Feinstaubbelastung ist nicht gering. Das schadet der Gesundheit der Menschen in Städten. Doch warum sind diese Schadstoffe gefährlich? Und welche Möglichkeiten gibt es, die Luftqualität in den Städten zu verbessern?

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