Thema der Woche: Sommer-Spezial: nachhaltig entspannt!

10. Juli 2014
Person vor Zelt am Strand

Sommer-Spezial: nachhaltig entspannt!

Ob Côte d’Azur oder Baggersee, ob Flug in den Süden oder Radtour am Wochenende: Für viele Menschen ist die Ferienzeit im Sommer die schönste Zeit des Jahres. Reisen oder Aktivitäten draußen in der Natur gehören dann einfach dazu. Die Redaktion hat einige besonders "sommerliche" Materialien zusammengestellt. Die Themen reichen von der Wasserqualität über UV-Strahlung bis hin zur Klimabilanz der Anreise und nachhaltigen Tourismuskonzepten in Urlaubsregionen.

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Direkteinstieg:

Thema der Woche: Stadt, Land, Klima

27. Juni 2014
Gewitter über Stadt

Mehrere Wochen dauerte es im Juni 2014 im Rheinland und Ruhrgebiet, um nach dem verheerenden Pfingst-Unwetter alle Bahnstrecken und Straßen wieder nutzbar zu machen. Immer wieder zeigen Wetterextreme auch in Deutschland, wie verwundbar Siedlungen und Infrastrukturen sind. Während die internationale Klimapolitik nach Wegen sucht, bis 2015 ein neues weltweites Abkommen zur Begrenzung der Klimaerwärmung zu schaffen, unter anderem beim Petersberger Klimadialog am 14. und 15. Juli 2014, rückt immer mehr die Notwendigkeit der Anpassung in den Vordergrund. Dabei geht es um diejenigen Folgen des Klimawandels, die jetzt schon spürbar und in Zukunft unvermeidbar sind. Noch reichen die Vorkehrungen nicht aus, heißt es in dem im März 2014 erschienenen Bericht des Weltklimarats IPCC. Auf welche Risiken muss sich Deutschland einstellen? Wie können sich Städte und ländliche Regionen auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten?

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Thema der Woche: Gibt es ein Leben ohne Auto?

12. Juni 2014
Lastenfahrrad

Am dritten Sonntag im Juni rufen verschiedene Organisationen zum Aktionstag "Mobil ohne Auto" auf. An zahlreichen Orten in Deutschland finden rund um den 15. Juni 2014 verschiedene Aktionen wie zum Beispiel Fahrradsternfahrten statt, um für umweltfreundlichere Möglichkeiten der Fortbewegung zu werben. Als der Aktionstag 1981 zum ersten Mal stattfand – von christlichen Umweltschützern in der DDR initiiert –, war das Auto für viele Menschen noch eine der wichtigsten Anschaffungen und darüber hinaus Statussymbol. Heute verzichtet ein wachsender Teil der Bevölkerung im Alltag bewusst aufs Auto. Insbesondere junge Menschen in Großstädten organisieren ihre Wege ganz selbstverständlich mithilfe von Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln und Carsharing. Welche Wege legen wir im Alltag zurück? Und wie kann das Leben ohne Auto funktionieren – auf dem Land wie in der Großstadt?

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Thema der Woche: Fußball-WM 2014

28. Mai 2014
Fußballfans

Am 12. Juni beginnt die Fußballweltmeisterschaft 2014. In ganz Deutschland werden sich Sportfans versammeln, um die Spiele mit anderen gemeinsam zu verfolgen. Das sogenannte Public Viewing gehört für viele zum WM-Erlebnis dazu. Eigens für die WM hat die Bundesregierung die Lärmschutzvorgaben gelockert. Doch was für Fußballfans als Atmosphäre gilt, nehmen andere als störenden Krach wahr. Wegen der Zeitverschiebung wird der Konflikt in diesem Jahr besonders deutlich, denn viele Spiele finden nach mitteleuropäischer Zeit erst spät nachts statt. Wann gilt Schall als Krach? Und warum ist das Feiern im öffentlichen Raum ein spezielles Umweltproblem, das sich nicht immer allein mit Grenzwerten regeln lässt?

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Thema der Woche: Die Europawahl und die Umwelt

15. Mai 2014
Stimmabgabe Europawahl

Ob es um CO2-Emissionen geht, Bioprodukte oder effiziente Kühlschränke: Viele Gesetze und Bestimmungen in Deutschland gehen von der Europäischen Union aus, auch im Umweltbereich. Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament vom 22. bis 25. Mai 2014 können die Wahlberechtigten in den 28 Mitgliedstaaten auch Einfluss auf die Umweltpolitik der EU nehmen. Denn das Parlament gehört neben der Kommission und dem Rat der Europäischen Union zu den drei wichtigsten Akteuren bei der Gesetzgebung auf europäischer Ebene. Damit hat es auch großen Einfluss auf die Gesetze in Deutschland. Welche Rolle spielt die Umweltpolitik in Europa, und welchen Einfluss haben die Wählerinnen und Wähler darauf?

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