Thema der Woche:

  • Wenn am 24. September der nächste Bundestag gewählt wird, geht es auch um Umweltfragen. Wie soll die Politik künftig mit Herausforderungen wie dem Klimawandel umgehen? Das Beispiel zeigt: Die Umweltpolitik ist zu einem der zentralen Politikfelder der vergangenen Jahrzehnte geworden. Sie berührt alle elementaren Lebensbereiche des Menschen. Aber wie wird Umweltpolitik "gemacht"?

    [Die Inhalte des Wochenthemas wurden ursprünglich im Juni 2016 erstellt und im September 2017 vollständig aktualisiert.]

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  • Im November findet die Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Bonn statt. Neben Tausenden Delegierten werden zahlreiche NGOs vor Ort sein, um mehr Klimaschutz einzufordern. Doch warum sollte man sich eigentlich damit beschäftigen? Die Schüler/-innen setzen sich mit Kampagnen, Kunst und Medien zum Klimaschutz auseinander. Sie gehen der Frage nach: Was geht mich das Klima an?

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  • Folien, Tüten, Einweg- und Mehrwegflaschen, Kartons, Tuben, Dosen ... im Alltag sind Verpackungen allgegenwärtig. Trotzdem werden sie meist kaum beachtet und landen schnell im Abfall. Dabei gibt es große Unterschiede bezüglich ihrer Umweltbilanz. Für viele Verpackungen werden wertvolle Rohstoffe verwendet, obwohl sie unnötig aufwändig sind. Und manche Materialien lassen sich nur schwer recyceln. Was kennzeichnet umweltfreundliche Verpackungen? Und wie sollten wir mit ihnen umgehen?

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  • Nach wie vor prägt der Autoverkehr den Alltag der meisten Menschen und das Erscheinungsbild der Städte in Deutschland. Aktionstage wollen für nachhaltige und umweltfreundlichere Mobilität werben. Dabei geht es auch darum, häufiger das Fahrrad zu nutzen. Doch wie stark prägen Pkw unser Mobilitätsverhalten, und warum könnte das Auto problematisch sein? Ist der eigene Pkw ersetzbar durch Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel und Carsharing? Wie kann nachhaltige Mobilität gestaltet werden – in der Stadt und auf dem Land?

    [Die Inhalte des Wochenthemas wurden ursprünglich im Juni 2014 erstellt und im Juni 2017 umfassend überarbeitet.]

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  • 37 Tier- und Pflanzenarten gelten in der Europäischen Union seit 2016 als unerwünscht: Sie stehen auf der Unionsliste der EU-Kommission für sogenannte invasive gebietsfremde Arten. Das sind Arten, die aus ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet durch den Menschen absichtlich oder unabsichtlich in ein neues gelangt sind, sich dort ausbreiten und damit andere Arten gefährden. Fachleute fürchten, dass sie heimische Arten verdrängen, ganze Ökosysteme bedrohen und Schäden in Milliardenhöhe verursachen können. Wie können diese Arten zum Problem werden, und wie können die Menschen damit umgehen?

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  • Hundshai, Dornhai und Fleckrochen: In den deutschen Meeresgebieten von Nord- und Ostsee leben seit Jahrhunderten verschiedene Arten aus der uralten Klasse der Knorpelfische, haben Forscherinnen und Forscher nachgewiesen. Doch heute sind viele Arten extrem selten geworden, nur eine gilt zurzeit nicht als gefährdet. Was führt zum Verschwinden dieser Fischarten? Was bedeutet dies für Biodiversität und Ökosysteme im Meer? Wie könnten die Arten geschützt werden?

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