Veröffentlicht auf Umwelt im Unterricht: Materialien und Service für Lehrkräfte – BMU-Bildungsservice (http://www.umwelt-im-unterricht.de)

Bilderserie

Flächen nutzen für Obst und Gemüse

Hochbeete in Holzkisten
Sekundarstufe, Grundschule

Die Bildergalerie zeigt verschiedene Motive aus dem Bereich "Urban Gardening", zum Beispiel Pflanzen in Hochbeeten oder leeren Milchpackungen. Neben den Vorteilen des städtischen Gärtnerns für Klima und Umwelt geht es auch um den Aspekt der Gemeinschaft. Die Klasse diskutiert die Projekte und kann eigene Ideen entwickeln.

Inhalt

Bildergalerie

  • Anbau von Gemüse und Kräutern in Hochbeeten und Eimern.
    Kreatives Gärtnern
    Normalerweise wird direkt im Erdboden angebaut. Doch Brachflächen sind oft versiegelt oder mit Schadstoffen belastet. Dann ist Kreativität gefragt. Pflanzen können unter anderem in Hochbeeten und Eimern angebaut werden.
  • Anbau von Gemüse in mehreren Milchtüten; im Hintergrund Anbau in Kisten.
    Milchtüten recyceln
    Auch in Milchtüten können Pflanzen wachsen.
  • Anbau von Gemüse und Kräutern in roten und grauen Eurokisten.
    Lokal und saisonal
    Durch den Anbau von Gemüse und Obst direkt vor Ort müssen Lebensmittel nicht transportiert werden. Somit werden Treibstoffe gespart und Abgase reduziert. Auch Verpackungen werden eingespart. Außerdem ernähren sich Gärtnerinnen und Gärtner meist saisonal, das heißt von dem, was je nach Jahreszeit gerade reif ist.
  • Eine kleine Schubkarre dient als Blumenbeet.
    Mobiles Gärtnern
    Neben Hochbeeten eignen sich auch Schubkarren oder Eimer besonders für Urban Gardening, weil man sie transportieren kann. Viele freie Flächen in Städten können nur vorübergehend genutzt werden. Da lohnt es sich, die Beete und Gefäße so anzulegen, dass man mit ihnen umziehen kann.
  • zwei junge Männer pflanzen Blumen in einem Garten an
    Gemeinschaftsgärten
    Beim "Urban Gardening" geht es neben dem Schutz von Klima und Umwelt um einen weiteren Aspekt: das gemeinschaftliche Gärtnern und soziale Miteinander.
  • Beet
    "Essbare Stadt"
    In manchen Städten werden nicht mehr nur Zierpflanzen gepflanzt, sondern Nutzpflanzen. Zum Beispiel Gemüse und Kräuter. Andernach gehört zu diesen Städten. Die Menschen in der Stadt können dann das Gemüse oder die Kräuter ernten und essen.
  • Traktor und Pflug auf einem Feld
    Ackern im großen Stil
    Landwirte bestellen meist größere Flächen und nutzen dazu Maschinen. In der Stadt selbst sind kreative Lösungen gefragt, um zum Beispiel Dachflächen für die Landwirtschaft zu nutzen.
  • Gutshof auf dem Land
    Flächen auf dem Land
    Bauernhöfe finden sich meist außerhalb der Stadt. Dort können die Landwirte große Flächen bestellen und für reichlich Nahrungsmittel sorgen. Viele ihrer Produkte landen wiederum in der Stadt. Aber auch das Gärtnern in der Stadt kann einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Menschen in der Stadt leisten – und für ein besseres Miteinander.