Thema der Woche:

  • Der Ausstoß von Treibhausgasen muss begrenzt werden, um schwerwiegende Veränderungen im Klimasystem zu verhindern – darin ist sich die Klimapolitik einig. Wie dies jedoch konkret geschehen soll, darüber wird häufig kontrovers diskutiert. Zwei Instrumente der Klimapolitik sind der Emissionshandel und die CO2-Steuer. Wie funktionieren sie und welche Rolle spielen sie in der Klimadebatte?

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  • Im Jahr 2011 hat Deutschland den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Doch wo die hochradioaktiven Abfälle aus den Kraftwerken für sehr lange Zeit sicher gelagert werden können, ist bis heute nicht geklärt. Die Suche nach einem Endlagerstandort sorgte jahrzehntelang für teilweise heftige politische Auseinandersetzungen. Nach dem Inkrafttreten der zweiten Fassung des Standortauswahlgesetzes im Mai 2017 kann die eigentliche Suche beginnen. Welche Kriterien muss ein Endlager erfüllen, und warum ist die Suche nach einem Standort so umstritten?

    [Die Inhalte des Wochenthemas wurden ursprünglich im Juni 2013 erstellt und im November 2019 überarbeitet.]

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  • Um das Klima zu schützen, müssen wir in Zukunft unseren Energiebedarf aus erneuerbaren Energien decken. Dafür werden unter anderem mehr Windenergie- und Photovoltaikanlagen benötigt, und auch Stromnetze müssen ausgebaut werden. Doch das hat Auswirkungen auf Umwelt und Natur. Immer wieder lösen Ausbauprojekte Konflikte aus. Welche Faktoren und Interessen müssen beim Ausbau beachtet werden?

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  • Mit dem Pariser Abkommen hat die Staatengemeinschaft verbindliche Ziele beim Klimaschutz vereinbart. Doch wie sie diese erreichen, bestimmen die Staaten selbst. Wie Deutschland treibhausgasneutral werden kann, hat die Bundesregierung im Klimaschutzprogramm 2030 und im Klimaschutzplan 2050 festgehalten. Die Unterrichtsvorschläge für Sekundarstufe und Grundschule vermitteln, warum beim Klimaschutz alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft einbezogen werden müssen – und wie die Aufteilung in Sektoren hilft, die Ziele zu erreichen.

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  • Weltweit hat der Verzehr von Fleisch in den vergangenen Jahrzehnten drastisch zugenommen. Der Fleischkonsum ist Gegenstand einer öffentlichen Debatte geworden. Denn einerseits wirkt sich die Fleischproduktion schädlich auf Umwelt und Klima aus. Andererseits ist Ernährung ein sehr persönliches Thema. Wie hängt der Fleischkonsum mit Umwelt und Klima zusammen? Und welche Ansätze gibt es, um die negativen Folgen zu reduzieren?

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  • Smog, vergiftete Flüsse und wilde Mülldeponien: Die schweren Umweltschäden in der DDR waren Ende der 1980er-Jahre vielerorts nicht zu übersehen. Doch Umweltdaten hielt die Regierung geheim. Erst während der friedlichen Revolution wurde das Ausmaß der Belastung bekannt. Welche Rolle spielten Umweltthemen in der DDR? Wie entwickelte sich die Umweltsituation nach der friedlichen Revolution von 1989?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im September 2011 erstellt und im September 2019 vollständig überarbeitet.]

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