Themen der Woche
Wirtschaft & Konsum

  • Kunststoffe sind ungeheuer vielseitig und darum im Alltag allgegenwärtig. Die Kehrseite davon ist: Plastikabfälle sind weit verbreitet in der Umwelt. Winzige Plastikteile – Mikroplastik genannt – finden sich in den Ozeanen, aber auch in Flüssen und Seen. Wie stark Binnengewässer mit Mikroplastik belastet sind und wie es sich auf Menschen, Tiere und Pflanzen auswirkt, ist bisher noch kaum erforscht. Aus welchen Quellen stammen die Plastikpartikel? Welche Rolle spielen Konsumprodukte wie Kosmetika und Textilien oder unachtsam weggeworfener Plastikmüll bei der Verbreitung? Welche Maßnahmen können Mikroplastik verhindern oder verringern?

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  • Unterwegs Produktinfos checken, Lärm messen, den nächsten Recyclinghof finden: Mit Smartphones und anderen mobilen Geräten sind wir ständig online und können Produkte oder Orte mit zusätzlichen Informationen verknüpfen. Digitale Werkzeuge ermöglichen "neue Wirklichkeiten", so die Kultusministerkonferenz in ihrer Strategie "Bildung in der digitalen Welt". Welche Vorteile bieten Smartphones & Co. für den Unterricht? Welche Apps gibt es zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen?

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  • In der beruflichen Bildung sollen verstärkt Kompetenzen für nachhaltiges Handeln vermittelt werden. Das ist das Ziel mehrerer staatlicher Initiativen, unter anderem des Bundesumweltministeriums sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Botschaft lautet: Jeder Job ist grün. Denn der Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft umfasst alle Branchen und Arbeitsplätze: Man spricht vom "Greening" der Berufe. Was bedeutet "nachhaltiges Handeln" im Beruf? Welche "grünen" Kompetenzen sind dafür nötig?

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