Wirtschaft & Arbeitswelt: Alle Inhalte im Überblick

Was kennzeichnet nachhaltiges Wirtschaften, Umweltberufe oder "green jobs" – und was bedeutet das für Unternehmen und Arbeitsplätze? Hier gibt es die Veröffentlichungen und Lehrplanbezüge im Überblick.

Wirtschaft & Arbeitswelt: Die Themen der Woche

  • Wenn über Wirtschaftspolitik diskutiert wird, geht es häufig auch um Umweltschutz und Fragen der nachhaltigen Entwicklung. Insbesondere der Klimaschutz spielt eine zentrale Rolle, unter anderem bei Gipfeltreffen wie dem der sogenannten G7. Handel und Lieferketten sind weltweit verknüpft, das führt auch zu einer Globalisierung von Umweltbelastungen. Welche Bedeutung haben internationale Wirtschafts- und Handelsregeln für Umwelt- und Klimaschutz?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im Juni 2015 erstellt und im Juni 2021 vollständig überarbeitet.]

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  • Unser Konsum hat große Auswirkungen auf die Umwelt – zum Beispiel, weil bei der Herstellung von Konsumgütern Treibhausgasemissionen entstehen und Ressourcen beansprucht werden. Doch all diese Güter werden irgendwann zu Abfall, der aufwändig entsorgt werden muss. Abfallvermeidung von vornherein und Verwertung von Abfällen spielen daher eine wichtige Rolle für die nachhaltige Entwicklung. Was kann man tun, um die Menge der Abfälle zu verringern?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im November 2011 erstellt und im Oktober 2015 sowie April 2021 vollständig überarbeitet.]

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  • Wasser, Erdöl, Holz – die Wirtschaft benötigt diese und weitere natürliche Ressourcen, um zahlreiche Produkte des alltäglichen Konsums zu erstellen: von der Plastiktüte bis zum Smartphone. Obwohl das Vorkommen und auch die Erneuerbarkeit der Ressourcen begrenzt sind, steigt der Verbrauch von Jahr zu Jahr. Was bedeutet das für die Umwelt? Können Rohstoffe schonender eingesetzt werden, um das Problem zu lösen?

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  • Staatliche Förderprogramme und Investitionen sollen helfen, die wirtschaftlichen Folgen von Krisen zu bewältigen. Auch wegen der Corona-Pandemie stellt der Staat viel Geld bereit. Die Konjunkturmaßnahmen sollten jedoch auch dem Klimaschutz dienen, lautet eine häufig geäußerte Forderung. Doch was genau bedeutet es, in Umwelt- und Klimaschutz zu investieren? Wie kann staatliche Förderung zur nachhaltigen Entwicklung beitragen?

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  • Smartphones sind allgegenwärtig, und laufend kommen weitere Geräte auf den Markt. Während die Hersteller mit noch mehr Leistung und Funktionen für neue Modelle werben, lassen sich alte kaum reparieren oder aufrüsten. Doch die Produktion belastet die Umwelt, und die Arbeitsbedingungen dabei sind oft schlecht. Einige Hersteller bemühen sich, nachhaltiger zu produzieren – doch wie "fair" können Smartphones & Co. wirklich sein?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im März 2014 erstellt und im Februar 2020 vollständig überarbeitet.]

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  • Die Weltbevölkerung wächst, und gleichzeitig werden die fossilen Ressourcen knapper. Zudem verändert sich das Klima und die Artenvielfalt geht zurück. Die Bioökonomie soll einen Beitrag dazu leisten, diese Probleme zu bewältigen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Doch was genau ist Bioökonomie und wie kann sie nachhaltig gestaltet werden? Welche Möglichkeiten bietet sie – und warum kann sie zu Konflikten führen? Unterrichtsvorschläge und Materialien für Sekundarstufe und Grundschule.

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  • Der Ausstoß von Treibhausgasen muss begrenzt werden, um schwerwiegende Veränderungen im Klimasystem zu verhindern – darin ist sich die Klimapolitik einig. Wie dies jedoch konkret geschehen soll, darüber wird häufig kontrovers diskutiert. Zwei Instrumente der Klimapolitik sind der Emissionshandel und die CO2-Steuer. Wie funktionieren sie und welche Rolle spielen sie in der Klimadebatte?

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im Dezember 2014 erstellt und im November 2019 vollständig überarbeitet.]

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  • An vielen Schulen erproben Schülerinnen und Schüler den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, indem sie sich in Schülerfirmen engagieren. Vom Handel mit fairen Produkten bis hin zu Dienstleistungen, das Spektrum der Geschäftsideen ist groß. Ebenso groß sind oft die Herausforderungen für alle Beteiligten. Warum sind Schülerfirmen dennoch ein besonders motivierendes und geeignetes Umfeld, um nachhaltiges Denken und Handeln zu erproben? Die Materialien für Sekundarstufe und Grundschule vermitteln einen Überblick und eignen sich zum Einstieg in die Auseinandersetzung mit nachhaltigem Wirtschaften.

    [Das Thema erschien ursprünglich 2012 und wurde im Oktober 2018 vollständig überarbeitet.]

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  • Hunderttausende Gäste aus aller Welt, dutzende Events in verschiedenen Städten: Mega-Events wie internationale Fußballturniere oder die Olympischen Spiele sind nicht nur in sportlicher Hinsicht Großereignisse. Sie zu organisieren, ist ein Kraftakt. Was gehört dazu? Wie bewegt und verpflegt man hunderttausende Menschen? Und: Warum lohnt es sich, auch bei einem Sportereignis auf Umwelt und Nachhaltigkeit zu achten?

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  • Vögel, Insekten, wildwachsende Pflanzen: In der Agrarlandschaft verschwinden Arten in alarmierendem Maß, das zeigen verschiedene Studien. Dabei gehören Landwirtschaft und biologische Vielfalt zusammen. Vor allem die intensive Form der Landwirtschaft bedroht diese Vielfalt. Wie kommt es zum Artenrückgang, und wie lässt er sich verhindern?

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  • Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben sich in Deutschland und weltweit zu wichtigen Wirtschaftsfaktoren entwickelt. Der Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise verändert auch traditionelle Branchen. Innovative Umwelttechnologien und Effizienz sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit. Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt?

    [Das Thema wurde zuletzt im Oktober 2017 überarbeitet. Die ursprüngliche Fassung ist im Oktober 2015 erschienen.]

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  • Was will ich werden? Wie sieht die Praxis aus in "grünen" Jobs – in Berufen, die mit dem Umwelt- und Klimaschutz zusammenhängen? Die Materialien von Umwelt im Unterricht erleichtern den Einstieg ins Thema "grüne" Jobs und bieten Tipps, wie sich Unternehmenskontakte anbahnen und sinnvoll gestalten lassen.

    [Das Thema wurde zuletzt im Oktober 2017 überarbeitet. Die ursprüngliche Fassung ist im November 2012 erschienen.]

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  • In der beruflichen Bildung sollen verstärkt Kompetenzen für nachhaltiges Handeln vermittelt werden. Das ist das Ziel mehrerer staatlicher Initiativen, unter anderem des Bundesumweltministeriums sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Botschaft lautet: Jeder Job ist grün. Denn der Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft umfasst alle Branchen und Arbeitsplätze: Man spricht vom "Greening" der Berufe. Was bedeutet "nachhaltiges Handeln" im Beruf? Welche "grünen" Kompetenzen sind dafür nötig?

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  • Der Wintersport ist für viele Orte in den Alpen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, und viele Touristen freuen sich auf Skifahren oder Snowboarden. Doch manche Formen des Skitourismus beeinträchtigen das empfindliche Ökosystem der Berge. Wie kann nachhaltiger Wintertourismus in den Alpen aussehen?

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  • Smartphone und Tablet sind ständige Begleiter, am Arbeitsplatz steht ein schneller PC und zu Hause warten Beamer und Spielekonsole: Immer mehr IT-Geräte umgeben uns im Alltag. Und sie werden immer schneller ausgetauscht, selbst wenn sie noch funktionieren. Wie hängt dieses Konsumverhalten mit Ressourcenbedarf und nachhaltiger Entwicklung zusammen?

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  • Die Staats- und Regierungschefs der G7-Nationen sorgten bei ihrem Gipfeltreffen 2015 in Deutschland für Aufsehen. Sie kündigten an, dass die G7 langfristig aus der "Kohlenstoffwirtschaft" aussteigen wollen. Die Industrienationen der G7-Gruppe fühlen sich in besonderem Maße verantwortlich für den weltweiten Klimaschutz, hieß es in der Abschlusserklärung des Gipfels. Wie hängen wirtschaftliche Entwicklung und CO2-Ausstoß zusammen, und welche Rolle spielen dabei die führenden Industrienationen? Wie kann "Dekarbonisierung" im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens gelingen?

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  • Die "vierte industrielle Revolution" steht bevor, heißt es in den Fachmedien. Auch auf der Messe Cebit, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, geht es um die sogenannte Industrie 4.0. Intelligente Fabriken werden dank Informationstechnik und Vernetzung viel flexibler und effizienter produzieren, so die Erwartung. Welche Auswirkungen hat die neue Industrie auf die Umwelt – und wie können "schlaue" Fabriken nachhaltiger produzieren?

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  • Modetrends wechseln ständig, und in vielen Läden ist Kleidung billig zu haben. Für viele Menschen sind Kleidungsstücke Wegwerfartikel, die schnell wieder ausgetauscht werden. Doch Textilien sind mit vielen Umweltproblemen verbunden. Sie reichen über die gesamte Produktionskette, von den Rohstoffen über die Textilfabriken bis hin zur Entsorgung. Und in manchen Herstellerländern wie Pakistan und Bangladesch arbeiten viele Beschäftigte unter unmenschlichen Bedingungen. Wie lassen sich die Produktionsbedingungen verbessern? Und was können Verbraucherinnen und Verbraucher dazu beitragen? 

    [Das Thema der Woche wurde ursprünglich im September 2011 erstellt und im Februar 2016 vollständig überarbeitet.]

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  • Design und Nachhaltigkeit, passt das eigentlich zusammen? Ja, meinen die Initiatoren des Bundespreises Ecodesign, der Ende November 2015 schon zum vierten Mal vergeben wurde. Wer hat gewonnen und warum? Was genau ist ökologisches Design eigentlich? Und warum lohnt es sich, schon beim Design eines Produktes zu überlegen, wie es eines Tages wieder entsorgt werden kann?

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